Bye WordPress…

Ein kleiner Auftrag, kannst du bitte ein paar kleine Anpassungen auf meiner Seite vornehmen? Ja gerne.

Dann wurde mir klar, die Seite ist mit WordPress realisiert, was kein Fehler ist, ganz im Gegenteil, WordPress biete viele Möglichkeiten und „widgets“ an.

Das ist aber auch das Problem… Erst mal alles updaten. Oh, ehemals kostenlose widgets sollen jetzt etwas kosten… Oh, einige widget updates haben einen Einfluss auf das gesamte layout. Oh, jetzt wieder alles durch ein Backup ersetzen und neu besprechen…

Das Ende der Geschichte ist, der Kunde bekommt eine „richtige“ website, in Html, CSS, JS und PHP, mit serviceworker, Technik auf aktuellen Stand und ohne „Spaghetti-Code“. Der größte Vorteil ist – Jederzeit von einen webdesigner pflegbar!

Das ist Handarbeit mit Köpfchen und ohne Mehrarbeit.

Service worker…

https://developers.google.com/web/fundamentals/primers/service-workers/

Service worker verhalten sich im Wesentlichen wie Proxy-Server, welche zwischen der Webanwendung bzw. dem Browser und dem Netzwerk (sofern dieses verfügbar ist) sitzen. Sie sollen u. a. das Erstellen wirksamer Offline-Erfahrungen ermöglichen und können Netzwerkanfragen abfangen und passende Maßnahmen abhängig davon ergreifen, ob das Netzwerk verfügbar ist und ob der Server veränderte Ressourcen enthält. (Quelle – https://developer.mozilla.org/de/docs/Web/API/Service_Worker_API)

Hello world!

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